Allgemeine Aufbauanleitung für Gartenhäuser

I. Generelles

Es ist wichtig, diese Aufbauanleitung vollständig durchzulesen, bevor Sie mit dem Aufbau Ihres Blockhauses gebinnen! So vermeiden Sie Probleme und unnötigen Zeitverlust.

Tipps:

Lagern Sie den Bausatz bis zur endgültigen Montage trocken und nicht direkt auf dem Erdboden, geschützt vor Witterungseinflüssen (Nässe, Sonneneinwirkung, etc.). Ware bitte nicht in einem geheizten Raum aufbewahren! Achten Sie bei der Standortwahl darauf, dass das Blockhaus nicht extremen Witterungsbedingungen (Gebiete mit starkem Wind) ausgesetzt ist, gegebenenfalls sollten Sie das Blockhaus zusätzlich mit dem Fundament verankern.

Gewährleistung

Ihr Haus besteht aus hochwertigem nordischen Fichtenhlz und wird unbehandelt (soweit nicht anders bestellt) geliefert. Wenn es trotz unserer sorgfältigen Werkskontrolle zu Reklamationen kommen sollte, legen Sie uns bitte den ausgefüllten Kontrollschein mit Ihrer Einkaufsrechnung vor!

WICHTIG : Bitte unbedingt die Dokumente aufbewahren! Auf dem Kontrollschein finden Sie die Kontrollnummer des Hauses, die Sie bei einem Reklamationsfall angeben sollten.

Abweichungen, die keinen Reklamationsgrund darstellen:

Holz ist ein Naturprodukt. Daher fallen die naturgegebenen Beanstandungen nicht unter die Garantie:

- Materialreklamationen werden nicht akzeptiert, wenn bereits ein Anstrich erfolgt ist!

- Äste, die mit dem Holz fest verwachsen sind

- Holzverfärbungen, ohne das dadurch die Lebensdauer beeinflusst wird

- Risse / Trockenrisse, die nicht durchgehend sind und nicht die Konstruktion beeinflussen

- Verdrehungen des Holzes, vorausgesetzt, es lässt sich noch verarbeiten

- An den nicht sichtbaren Seiten von Dach- und Fußbodenbohlen können die Bretter ungehobelt sein. Es können Farbunterschiede und Baumkanten vorkommen.

- Spätere Reklamationen durch unsachgemäße Montage, Absacken des Hauses durch unsachgemäße Fundamente und Gründungen sind ausgeschlossen.

- Eigene Veränderungen am Haus wie z.B. Verzug von Bohlen und Fenstern/Türen durch fehlenden Holzanstrich oder Aufbau, die zu starre Befestigung der Sturmleiste, Verschrauben der Türrahmen mit den Blockbohlen usw. ist die Reklamation ausgeschlossen.

Ansprüche auf Gewährleistung beschränken sich lediglich auf den Austausch von fehlerhaftem Material. Alle weiteren Ansprüche sind ausgeschlossen!

Anstrich und Pflege

Holz ist ein Naturprodukt und arbeitet unterschiedlich. Merkmale wie grobe und feine Maserungen, Farbschattierungen und Veränderungen sowie Verwachsungen haben Ihren Ursprung im Wuchs des Baumes. Sie sind bei Hölzern, die in der freien Natur wachsen, normal und deshalb nicht als Fehler, sondern vielmehr als Eigentümlichkeit des Naturwerkstoffes Holz anzusehen. Das unbehandelte Holz (außer Lagerhölzer) wird nach einiger Zeit vergrauen, kann verbläuen und verschimmeln. Um ihr Blockhaus zu schützen, sollten Sie es mit geeigneten Holzschutzmitteln behandeln. Um Ihr Gartenhaus optimal zu schützen, empfehlen wir die Bodenbretter vorgängig mit einer farblosen Grundierung zu behandeln. Besonders die Unterseite, welche nach der Montage nicht mehr zu erreichen ist. Nur auf diese Weise wird das Eindringen der Feuchtigkeit verhindert. Wir empfehlen unbedingt auch Türen und Fenster mit einer Grundierung zu behandeln. Es ist sehr wichtig sowohl die Innen- als auch die Außenseiten der Türen und Fenster auf einmal zu streichen! Andernfalls können sie sich verziehen. Nach dem Aufbau empfehlen wir Ihnen die Außenhaut (ohne Dach) zu grundieren. Sobald diese trocken ist, sollten Sie das Haus mit einer Holzlasur streichen, die das Holz vor Feuchtigkeit und UV-Strahlung schützt. Beim Anstrich benutzen Sie bitte hochwertiges Werkzeug und Farbe. Beachten Sie die Sicherheits- und Verarbeitungshinweise des Farbenherstellers. Streichen Sie nie in praller Sonne oder bei regnerischem Wetter. Lassen Sie sich ausführlich bei Ihrem Fachhändler über den Holzschutz für unbehandelte Nadelhölzer beraten oder wenden Sie sich zwecks Beratung an uns.

Durch einen regelmäßigen Anstrich beeinflussen Sie im Wesentlichen die Lebensdauer Ihres Gartenhauses. Wir empfehlen Ihnen auch eine halbjährige Inspektion des Gartenhauses.

II. Vobereitungen zum Aufbau

Beim Aufbau brauchen Sie Folgendes:

Montagehelfer, Wasserwaage, Messer, Stehleiter, Schraubenzieher, Bandmass, Hammer, Säge, Zange, Bohrer.

HINWEIS: Um Verletzungen durch eventuelle Holzsplitter zu vermeiden, tragen Sie bitte während der Montage entsprechende Schutzhandschuhe.

Vorbereitungen der Details: Sortieren Sie das Material und legen es an den vier Seiten des Hauses entsprechend der Reihenfolge des Aufbauens bereit.

WICHTIG: Legen Sie die Hölzer nie direkt auf die Rasenfläche oder in den Schmutz, da sich die Hölzer später nur schwer oder gar nicht säubern lassen!

Fundament

Das Wichtigste für die Sicherheit und Haltbarkeit Ihres Hauses ist ein gutes Fundament. Nur ein absolut waagerechtes und tragfähiges Fundament gewährleistet eine einwandfreie Montage der Blockbohlen, Stabilität und vor allem Passgenauigkeit der Türen. Mit einem guten Fundament hält Ihr Blockhaus viele Jahre länger. Fertigen Sie das Fundament so, dass die Oberkante mindestens 5 cm über die Bodenfläche hinausragt, damit Ihr Haus besser vor Feuchtigkeit geschutzt ist. Bitte beachten Sie dabei auch, dass das Haus später ausreichend unterlüftet wird.

Wir machen folgende Fundamentvorschläge:

- Streifen- oder Punktfundament

- Beton- bzw. Gehwegplattenfundament

- geschüttetes Betonfundament

Bereiten Sie das Fundament so vor, dass die Lagerhölzer überall im Abstand von max. 50 - 60 cm gestützt sind.

III. Aufbau

Auf den Abbildungen sind die Teile mit dreistelligen Positionen bezeichnet. Die genauen Positionen der Teile, deren 3. Stelle auf der Abbildung mit "x" bezeichnet sind, finden Sie in der Stückliste.

Lagerhölzer

Die Lagerhölzer müssen absolut in Waage und Plan liegen, um eine einwandfreie Montage zu gewährleisten.

ACHTUNG: Der Fundamentplan kann bei verschiedenen Hausmodellen abweichen. Bitte beachten Sie den beigefügten Fundamentplan (siehe technische Daten)!

Legen Sie die imprägnierten Lagerhölzer in etwa gleichem Abstand zueinander auf das vorbereitete Fundament (siehe Fundamentplan in den technischen Daten). Achten Sie darauf, dass die Lagerhölzer in Waage sind und im rechten Winkel liegen, bevor sie zusammengeschraubt werden.

HINWEIS: Es ist empfehlenswert, zwischen die Lagerhölzer und das Fundament eine Feuchtigkeitssperre zu legen, die vor Nässe und Fäulnis schützt.

HINWEIS: Es ist auch zu empfehlen, die Lagerhölzer mit dem Fundament zu verankern (Verwenden Sie dafür z.B. Stahlwinkel, Betonanker o.ä.(Dieses Material gehört nicht zum Lieferumfang!).

Montage der Lagerhölzer:

Wände

Beim Aufbau der Wände ist es wichtig zu wissen:

- Die Wandbohlen werden immer mit der Feder nach oben zeigend zusammengesteckt!

- Bei Bedarf benutzen Sie das Schlagholz und den Hammer! Nie mit dem Hammer direkt auf die Feder schlagen!

Die Wandpläne (siehe technische Daten) zeigen Ihnen den Aufbau der Wände.

Als erstes verlegen Sie die halben Bohlen der Vorder- und Rückwand und befestigen Sie mit Schrauben an die Lagerhölzer. Danach legen Sie die Seitenwandbohlen in ihre Position. Hierbei beachten sie, dass der erste Bohlenkranz etwas über den Lagerhölzern steht : ca. 3-5 mm. Dies ergibt eine Tropfkante und schützt vor Nässe.

WICHTIG: Nach dem ersten Bohlenkranz die Diagonale messen und ggfs. neu ausrichten! Nur wenn die Diagonalmaße millimetergenau übereinstimmen, ist der Rahmen im Winkel und Sie können diesen dann aufeinander befestigen. Bei Bedarf neu ausrichten.

Bohlenkranz

Fahren Sie fort, indem Sie die nächsten Bohlen fest ineinander stecken. Bei Bedarf verwenden Sie das Schlagholz und den Hammer. Vergessen Sie aber auch nicht, mit der Montage der Fenster und Tür zu beginnen. Den Einbau der Tür soltten Sie unbedingt schon nach der 5.-6. Bohlenschicht vornehmen.

Tür und Fenster

Türrahmen:

- Bei der Doppeltür werden die Rahmenteile aus Transportgründen lose geliefert und müssen zuerst zusammenmontiert werden.

- Hierzu fügen Sie die vier Rahmenhölzer der Doppeltür zusammen und verschrauben Sie diese.

- Beachten Sie, dass das Rahmenteil mit den tieferen Rahmenausfräsungen an die obere Seite der Tür kommt. Die seitlichen Rahmenteile sind mit Scharnieren und spiegelbildlich.

- Es ist empfehlenswert, die Türblätter erst später einzuhängen.

- Bei einer Einzeltür sind die Rahmenteile und das Türblatt schon zusammenmontiert.

Montage der Tür:

Der Rahmen wird von oben in die entstandene Öffnung geschoben und fest auf die unterste Bohle gedrückt. Bei einem Haus mit Doppeltür hängen Sie nun die Türblätter ein. Montieren Sie nun die seperat verpackten Türgriffe, so dass Sie die Tür öffnen können.

Montage der Fenster:

Fahren Sie fort, die Wände hochzuziehen, bis Sie zur Fensterhöhe gelangen. Aus den Wandplänen (siehe technische Daten) wird ersichtlich, wie viele Bohlen unter den Fenstern sind. Beim Einsetzen der Fenster verfahren Sie genauso wie bei der Tür. Schieben Sie den Fensterrahmen mit dem Fenster über die Bohlen und drücken Sie diesen ganz fest auf die untere Bohle. Achten Sie darauf, dass das Fenster nicht auf dem Kopf stehend eingebaut wird.

HINWEIS: Bei den Fenstern und Türen bitte unbedingt auf die Einbaurichtung achten. Die Türen gehen immer vom Innenraum des Hauses nach außen auf. Die Dreh-/Kippfenster gehen nach innen auf. Die Hänge- und Drehfenster gehen nach außen auf (Fenstergriffe sind innerhalb des Hauses).

WICHTIG: Es ist nicht nötig, die Tür und Fenster an den Wandbohlen zu befestigen. Wenn Sie es wünschen, dann befestigen Sie diese mit ein oder zwei Schrauben nur im unteren Bereich der Rahmen, damit die Wandbohlen sich beim Trocknen setzen können.

Das endgültige Einstellen der Tür kann erst in ca. 2 bis 3 Wochen erfolgen, nachdem das Holz sich dem Klima angepasst hat und die Wandbohlen sich gesetzt haben.

Giebel

Das Giebeldreieck besteht meistens aus einem Stück (Achtung: Das Giebeldreieck kann Modell bezogen auch mehrteilig sein! In diesem Fall müssen die Teile zuerst miteinander verschraubt werden.). Nachdem die letzten Wandbohlen montiert sind, werden die Giebeldreiecke auf die Vorder- und Rückwand aufgesetzt und mit den Schrauben befestigt.

In den Giebeldreiecken sind Aussparungen, worin die Dachpfetten eingelassen werden. In den Pfetten sind ebenfalls Aussparungen, so wird ein Verrutschen des Daches verhindert.

Fügen Sie nun die Pfetten in die dafür vorgesehenen Ausschnitt der Giebel ein.

Prüfen Sie, ob die Verbindungsstellen zwischen Giebel, obersten Wandbohlen und Dachpfetten eine plane Fläche bilden. Nachdem die Pfetten eingepasst wurden, werden diese von oben mit dem Giebel verschraubt.

WICHTIG: Wenn die Oberseiten der Pfetten mit dem Giebel nicht bündig abschließen, sollten Sie entsprechend die Wandbohlen nach unten klopfen oder den Giebel bzw. die Seitenwandbohle etwas nachhobeln.

Montage der Dachpfetten:

Dach Vor dem Verlegen der Dachbretter ist darauf zu achten, dass das Haus hunderzprozentig in Waage steht. Überprüfen Sie mittels einer Wasserwaage alle 4 Seitenwände.

WICHTIG: Der Dachbelag darf nur über eine standfeste Leiter aufgebracht werden. Das Dach darf nicht betreten werden, da die Konstruktion für eine Gesamtbelastung (Schnee, Wind etc) ausgelegt ist und nicht für eine Punktbelastung.

Beginnen Sie mit dem Verlegen der Dachbretter von der Vorderseite des Hauses. Klopfen Sie die einzelnen Bretter leicht zusammen und vernageln Sie diese oben und unten an den Dachpfetten und an die oberste Wandbohle.

WICHTIG: Beachten Sie bitte, dass die Dachbretter nicht zu dicht aneinander befestigt werden, damit durch Feuchtigkeit verursachte eventuelle Aufwölbungen vermieden werden. Lassen Sie ca. 1 mm Abstand zwischen den einzelnen Brettern, damit das Holz noch etwas arbeiten kann.

Achten Sie beim gesamten Dach auf absolute Parallelität der Traufkanten bei gleich bleibendem Überstand und gleichmäßiger Auflage auf der Firstpfette. Dieses prüfen Sie bitte mit einer Schnur oder dem seitlichen Traufenbrett, welches Sie zur Kontrolle anlegen.

Die Dachbretter müssen vorne und hinten mit den Dachpfetten bündig abschließen. Bei Bedarf die letzten Dachbretter entsprechend schmaler sägen.

Wenn die Dachbretter verlegt sind, müssen Dachpappe und Dachabschlussleisten abgebracht werden.

Ob Dacheindeckung und -abschlussleisten zum Lieferumfang gehören, finden Sie in der Stückliste.

Zuerst schrauben Sie die Dachrandverstärkungen und Dachrandleisten unter die Enden der Dachbretter (Falls im Lieferumfang). Danach verlegen Sie die Dachpappe.

Montage der Dachleisten:

Dachpappe (falls im Lieferumfang enthalten)

Schneiden Sie für die Dacheindeckung die Bahnen entsprechend der Dachlänge von der mitgelieferten Dachpappe ab. Beginnen Sie mit der Befestigung der Bitumenbahnen an der unteren Seite des Daches, indem die Bahnen längs von der Hinter- zur Vorderwand verlegt werden. Lassen Sie die erste Bahn seitlich ca. 2-4 cm überstehen (Tropfkante). Befestigen Sie die Dachpappe mit dem mitgelieferten Dachpappenstiften in ca. 15 cm Abstand. Beachten Sie bei der Anbringung der nächsten Lagen, dass diese mindestens 10 cm über die vorherige Lage lappen.

Nach dem Einlegen der Dachpappe erfolgt die Montage der Windbretter und die Befestigung der Giebelblenden an die Pfetten und obersten Wandbohlen.

Montage der Windbretter und Giebelblenden:

Fußboden

Erst wenn das Haus komplett aufgebaut wurde, erfolgt das Verlegen der Fußbodenbretter. Dadurch vermeiden Sie eine unnötige Verschmutzung des Fußbodens.

Legen Sie die Fußbodenbretter auf die Lagerhölzer, klopfen Sie diese leicht zusammen und befestigen Sie diese danach fest mit Nägeln auf die Lagerhölzer. Bei Bedarf die letzten Bretter durch Schneiden anpassen.

Zum Abschluss wird im Innenraum die Verleistung für den Fußboden angebracht, um evtl. Fugen an den Wänden abzudecken. Die Leisten müssen ggfs. durch Zuschnitt eingepasst werden.

WICHTIG: Aufgrund der unterschiedlichen klimatischen Verhältnisse, wo das Haus aufgestellt ist, können auch Fußbodenbretter unterschiedlich arbeiten. Wenn die Fußbodenbretter sehr trocken sind, das Klima aber feucht, nehmen Sie leicht Feuchtigkeit auf. Deswegen ist es ratsam, die Bretter nicht zu dicht nebeneinander zu befestigen, dadurch können Sie eventuelle Aufwölbungen vermeiden. Lassen Sie ca. 1-2 mm Abstand zwischen den einzelnen Brettern, damit das Holz arbeiten kann. Wenn das Klima aber heiß und trocken ist, können die Bretter dicht nebeneinander liegen, denn sie trocknen noch mehr aus und es entstehen Spalten zwischen den Brettern.

Sturmleisten (falls im Lieferumfang enthalten)

Die Sturmleisten müssen im Innenraum mit den mitgelieferten Schlossschrauben an die Vorder- (2 Stk.) und Rückwand (2 Stk.) montiert werden. Hierfür ist es erforderlich, die Bohlen vorher zu durchbohren. Bitte beachten Sie hier die auf der Zeichnung gegebenen Abstände, damit es später keine Probleme mit dem Arbeiten des Holzes gibt.

HINWEIS: Beachten Sie, dass die Sturmleisten oben an die Giebelbohle und unten in der Mitte der ersten ganzen Wandbohle befestigt werden. Bei Bedarf schneiden Sie die Leisten von der oberen Seite kürzer.

Die Schlossschrauben dürfen nur handfest angezogen werden, damit das Holz weiterhin arbeiten kann. Wenn das Haus sich gesetzt hat, müssen die Befestigungen reguliert werden, damit die Wandbohlen sich setzen können.

Montage der Sturmleisten:

Allgemeine Tipps:

Problem : Es entstehen Spalten zwischen den Bohlen.

Ursache : Es sind zusätzliche Details an den Wänden angebracht, die das Arbeiten des Holzes verhindern.

Lösung : Wenn Fenster/Türen mit Schrauben/Nägeln an den Wandbohlen befestigt wurden, müssen diese entfernt werden. Wenn die Sturmleisten zu fest an die Bohlen geschraubt wurden, müssen diese flexibel montiert werden. Wenn eine (Wasser) Leitung an der Wand montiert ist, müssen die Befestigungen flexibler montiert werden.

 

Problem : Fenster und Türen klemmen. Ursache : Das Haus/Fundament hat sich gesenkt. Lösung: Überprüfen Sie, ob das Haus in Waage steht. Lagerhölzer und Wände wieder in einen waagerechten Zustand bringen.

Ursache : Fenster und Türen sind wegen der Feuchtigkeit geschwollen.

Lösung : Die Tür-/Fensterscharniere regulieren. Bei Bedarf die Tür/Fenster schmaler hobeln.

Wir wünschen Ihnen nun viel Spaß und Erfolgt beim Aufbau und jahrelange Freude mit Ihrem Gartenhaus!